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  49. Innviertler Wanderpokal F3A
Geschrieben von: Eferdinger Josef - 05.07.2018, 18:20 - Forum: F3A,RC-III,F3P,F3M,F3S,F3D - Keine Antworten

49. internationaler Innviertler Wanderpokal F3A 2018 mit Worldcup
 
 Bereits zum 49. mal wurde am 09./10. Juni 2018 der internationale Innviertler Wanderpokal in der Klasse F3A am Modellflugplatz in Eggerding/Ranseredt durchgeführt.
Schon im Laufe der Woche waren einige Piloten am Platz und nutzten die Zeit, um zu trainieren und den Platz kennen zu lernen. Über die ganze Woche gab es gute Wetterbedingungen und auch für das Wochenende war die Vorhersage positiv, allerdings sollten laut Prognose immer wieder Gewitter durchziehen.
Am Freitag, den offiziellen Trainingstag, waren dann fast alle Piloten am Platz. Bei relativ starkem Ostwind wurde dieser Tag für intensives Training genutzt.
Letztendlich waren 40 Piloten aus 11 verschiedenen Ländern am Start. Also ein sehr großes Teilnehmerfeld, das optimale Wetterbedingungen voraussetzt, um die geplante Anzahl an Flügen für alle Piloten durchbringen zu können. Bei bewölktem Himmel wurde am Samstagmorgen um 07:15 Uhr die Begrüßung und Vorbesprechung durchgeführt. Kurz vor 8 Uhr waren zwei Vorflüge absolviert und der erste Pilot wurde zu seinem Wertungsflug aufgerufen. 
Neu war in diesem Jahr, dass erstmals halbe Punkte für die einzelnen Flugfiguren von den Punkterichtern vergeben werden durften. Außerdem wurde die Normalisierung der einzelnen
Durchgänge geändert. Dies hatte zur Folge, dass das bisher verwendete Auswertungsprogramm nicht mehr zu gebrauchen war und eine neue Auswertungssoftware gesucht, in vielen Stunden getestet und angepasst werden musste. Letztendlich funktionierte die neue Software klaglos und es kam zu keinen Beanstandungen.
Nach Ende des ersten Durchganges lag der österreichische Top Pilot Gernot Bruckmann auf Platz 1, gefolgt vom Vorjahressieger Lassi Nurila aus Finnland und Markus Zeiner aus Österreich. Nach Mittag zogen immer wieder dunkle Gewitterwolken in der Ferne am Flugplatz vorbei. Doch am Flugplatz blieb es trocken und somit konnten beide Durchgänge ohne Probleme durchgeführt werden. Auch nach Ende des 2. Durchganges änderte sich nichts an der Reihenfolge der vorderen Plätze. Gernot Bruckmann führte das Feld an vor Lassi Nurila, Markus Zeiner, dem Deutschen Christian Niklaß und dem Liechtensteiner Wolfgang Matt. Danach erfolgte das gemeinsame Abendessen vor dem Clubhaus und für die etwas windempfindlicheren im Hangar des Clubgebäudes. Viele Piloten, Offizielle und Helfer nahmen daran teil und genossen die Gerichte, mit denen uns ein nahegelegener Gastwirt verwöhnte. Zum Abschluss gab es wieder Eis Palatschinken, die aus der vereinseigenen Küche kredenzt wurden.
Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl wurde der Start des dritten Durchganges am Sonntag auf 7:30 Uhr festgelegt. Der sehr erfahrene Wettbewerbsleiter Heinz Kronlachner hatte bei den disziplinierten Teilnehmern absolut keine Probleme und somit konnte auch der dritte Durchgang um 13:30 Uhr beendet werden. An der Führung von Gernot Bruckmann änderte sich auch in diesem Durchgang nichts mehr und so konnte er alle Vorrundenflüge für sich entscheiden. Auch auf den weiteren Plätzen änderte sich in dieser Runde nichts mehr.
Nach dem Mittagessen konnte somit der Finaldurchgang mit den besten 8 Piloten aus der Vorrunde beginnen. Bei diesem sehr schwierigen Finalprogramm, das sehr viele Snapfiguren und Rollenkombinationen enthält, wurde den Piloten merklich nochmal alles abverlangt.
Gegenüber dem Vorrundenprogramm wurde hier doch der eine oder andere Fehler bei den Flügen der Piloten sichtbar, was sich letztendlich auch im Ergebnis niederschlug. Aber nicht
beim regierenden Europameister Gernot Bruckmann. Er erflog auch in diesem Finalprogramm die meisten Punkte und konnte somit nach 2015 zum zweiten Mal den  internationalen Innviertler Wanderpokal F3A für sich entscheiden. Auf Platz 2 folgte der Finne Lassi Nurila Platz 3 ging an Markus Zeiner aus Österreich. Auf den weiteren Plätzen Christian Niklaß und Wolfgang Matt. Erwähnenswert ist noch, dass heuer 2 österreichische Top Piloten aus der AcroCup-Szene in die F3A-Klasse eingestiegen sind und sich bereits sehr gut behaupten konnten. Dies sind Wolfgang Krahofer, der den 7. Platz belegte und Martin Brandmüller der Platz 14 erreichte.
 
Die anschließende Siegerehrung wurde vor dem Clubhaus durchgeführt.
Der Sieger erhält den Innviertler Wanderpokal für ein Jahr, den es im nächsten Jahr wieder zu verteidigen gilt. Weitere Pokale wurden an die 5 Erstplatzierten überreicht.
Traditionell gibt es für den jüngsten Teilnehmer und für den Piloten mit der weitesten Anreise ebenfalls einen Pokal.
Wie bei diesem Wettbewerb üblich, nahmen alle Teilnehmer an der Verlosung von Sachpreisen teil, die von verschiedenen Firmen zur Verfügung gestellt wurden.
Deshalb sei an dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an die Firmen Emcotec/iRC-Electronic, Emmerich Deutsch Powerbox Systems, Hacker Motor, Jeti-Model, Lindinger Modellbau, Mejzlik-Propeller, Multiplex/Hitec, Oracover Lanitz/Prena-Folienfactory, Ralph Schweizer Modelltechnik, Reisl Modellbau, Triple-M Modellbau/Mechatronik Mayr und UHU ausgesprochen, die uns mittlerweile seit einigen Jahren immer wieder mit Sachpreisen großzügig unterstützen.
 
Bei diesem Wettbewerb wurde auch die oberösterreichische Landesmeisterschaft F3A herausgewertet. Neuer F3A-Landesmeister wurde der Neueinsteiger Wolfgang Krahofer vor Johann Müller und  Josef Bauer, beide von UMFS Schärding. Die Übergabe der Urkunden und der Landesmeistermedaillen konnte dabei von unserem Landessektionsleiter Josef Eferdinger durchgeführt werden.
Auch am Sonntag hatten wir großes Wetterglück und so konnte der Wettbewerb ohne wetterbedingte Unterbrechungen über die Bühne gehen.
Welche Erkenntnisse konnten ansonsten aus dem Wettbewerb gewonnen werden? Bei den Modellen geht es eher wieder weg vom Doppeldecker, hin zum Eindecker mit Canalizer (das ist ein kleiner Hilfsflügel, welcher oben am Rumpf befestigt ist). In erster Linie werden ARF-Modelle geflogen, die zu einem großen Teil aus chinesischer bzw. koreanischer Produktion kommen. Antriebstechnisch beherrscht der Elektromotor in all seinen Ausprägungen (Innenläufer mit gegenläufigen Propellern, Außenläufer) die Szene. Verbrennungsmotore spielen in dieser Klasse schon lange keine Rolle mehr. Das eingesetzte Material arbeitet problemlos und es gibt praktisch keine technisch bedingten Ausfälle mehr. Gerade durch den Einsatz von vibrationsfreien Elektroantrieben hat sich hier gegenüber früheren Jahren ein großer Wandel vollzogen.
Im nächsten Jahr steht der 50. internationale Innviertler Wanderpokal F3A an. Seit 1969 wird
diese Veranstaltung durchgeführt und es gibt nicht viele Wettbewerbe in der Modellflugszene, die eine so lange Tradition haben!
 
 
Gerald Schmiedbauer



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.pdf   E_I_9_F3A_49_Innviertler_Wanderpokal.pdf (Größe: 213,02 KB / Downloads: 8)
.pdf   F3A_LAME_2018.pdf (Größe: 39,15 KB / Downloads: 5)
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  3-Ländercup RC-SF
Geschrieben von: Eferdinger Josef - 01.07.2018, 09:48 - Forum: RC-SL,RC-SF - Keine Antworten

Bereits seit vielen Jahren wird in der Klasse RC-SF (früher in RC-IV) eine Bundesländer übergreifende Wertung aus 3 Teilbewerben der Bundesländer NÖ/OÖ/SBG  geflogen. 
Auch 2018 wird dieser Cup wieder ausgetragen und man startete traditionell in Niederösterreich in die Saison. Da Statzendorf als Veranstalter des niederösterreichischen Teilbewerbes ausgefallen war, erfolgte der erste Teilbewerb im Rahmen des Strudengaupokals in Nöchling.

1.Teilbewerb: Strudengau-Pokal  in Nöchling am 30.06.

Insgesamt 12 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um sich im fairen Wettkampf um den Granitpokal zu messen. Besonders erwähnenswert, dass auch 2 Jugendliche im Starterfeld waren. Aus den Nachbarbundesländern hatte je ein Teilnehmer aus OÖ, aus SBG und  Tirol die Anreise nach Nöchling angetreten. Hier besteht eindeutig noch Verbesserungspotential, sollte gerade der 3-Ländercup die Teilnehmer motivieren, auch an Veranstaltungen im Nachbarbundesland teilzunehmen.
Bedingt durch die topografische Lage des Flugplatzes und den immer mehr aufkommenden Nordwind entwickelten sich der Landeanflug und die Landungen zum Selektionsfaktor für die Wertung. Am Ende des Tages konnte doch noch Routinier Karl Stöllinger den Sieg erringen, die Landesmeisterschaft RC-SF NÖ ging an Gottfried Neudorfhofer. 
Im Beisein des Bürgermeisters von Nöchling und des Landesverbandspräsidenten des LV NÖ, Roland Dunger, erfolgte die feierliche Siegerehrung.
Danke nochmals an die Nöchlinger Modellflieger und ihren tatkräftigen Helferinnen für die Gastfreundschaft und die hervorragende Bewirtung ihrer Gäste.



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.pdf   Ergebnisliste Strudengaupokal.pdf (Größe: 10,67 KB / Downloads: 16)
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  Einladung zum Modell-Oldtimersegler-Treffen
Geschrieben von: Wolfgang Pretz - 23.06.2018, 09:18 - Forum: F4C,RC-SC,Antik - Keine Antworten

Der  Modellflieger Club KFC Thon/Grafenstein veranstaltet erstmalig ein Modell-Oldtimersegler-Treffen

am Sa. den  30. 06. 2018

auf der großflächigen Modellfluganlage 10 km östlich von Klagenfurt, nahe der A 2.
 
Es soll dies ein geselliges Treffen von Liebhabern alter Segelflugzeuge bis 1965 welche hier im Modell vorgeflogen und präsentiert werden sollen.
 Diese Treffen im Süden Österreichs soll eine ständige  Jahresveranstaltung werden !
 Schleppflugzeuge sind  vorhanden,  können auch mitgebracht werden .
 
 Abschließend werden  die  3 schönsten Modelle prämiert !
 
Der Modellflugplatz ist leicht zu finden : 
Südautobahn A 2  Ausfahrt Grafenstein  - Exit  298  -   ca  200m nach Norden zur  B 70 , bei Ampel rechts Richtung Völkermarkt  ca  2,5 km , bei Tafel  Thon  rechts abbiegen  ca  600m
 
Koordinaten :               14 °  29 `  18 ``   E   ,           46 °  38`  22  ``   N 
 
                        KFC Thon  :  http://www.modellflug-thon.at/


Einladung

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  Information für Insider & Interessierte
Geschrieben von: Bernhard Infanger - 22.06.2018, 07:30 - Forum: RC-MS - Keine Antworten

ÖM in Zistersdorf 16.6.18:

In Zistersdorf zu starten heißt mit Wind kämpfen. Diesmal gab es keinen Westwind sondern die Luft wehte von Norden. Das heißt auf diesem Platz Querwind und geschobene Landungen. Erschwerte Voraussetzungen für die Bestimmung des Österreichischen Meisters.

Von den 55 Starts sind / haben
          28 zeitnah am Platz gelandet
          21 das Zeitlimit um einiges unterschritten
          6 außerhalb der Landezone den Flug beendet.
Vier Piloten legten weniger als 20 Sekunden an Zeit ab. D.h. sie erreichten praktisch die Sollzeit in vier Durchgängen
          14 sec Bernhard Infanger
          16 sec Herbert Geyer
          19 sec Johann Baumgartl
          19 sec Alois Schuster
Die besten Landepunkte erreichte (Maximum: 800 Punkte):
          638 Herbert Geyer
          630 Johann Baumgartl
          628 Bernhard Infanger
          818 Georg Kraus
Die höchste Punkteanzahl für Landeanflug und Landung hat Herbert Geyer mit 2702 von 2728 erreicht.

Beachtlich ist der 5. Durchgang vom Urgestein Robert Pyrek. Er legte mit seinem 100€-Modell in Holzbauweise (ATON v. Fa. Werling), 2,5m Spannweite und 1,6 kg) eine optimale Landung hin und schaffte mit 2698 Punkt den dritthöchsten Wert. Die Landung wurde von beiden Punkterichtern mit der Höchstzahl belohnt.

Der Thermikexperte Georg Kraus hat uns mit seinem 2m RES-Modell gezeigt was möglich ist. Er hat mit etwa 2/3 der üblichen Ausgangshöhe (der Antrieb arbeitete nur bedingt) einmal die Sollzeit erreicht und vor allem mit dem RES-Modell sehr hohe Landeanflug- und Landepunkte erreicht. Hervorragend was ein Könner mit so einem Modell macht.

Eine beachtliche Leistung hat auch Alois Schuster geboten. Er holte sich seine Punkte vor allem durch konstante Nutzung der Thermik.

Herzlichen Dank an die beiden Punkterichter Manfred Freundorfer und Friedrich Kopecky für ihre stimmige Beurteilung.

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  Österreichische Meisterschaft RC-SF
Geschrieben von: Eferdinger Josef - 18.06.2018, 10:40 - Forum: RC-SL,RC-SF - Keine Antworten

Geschätzte Freunde des gepflegten Segelfluges!

Am 18. und 19. August 2018 findet heuer wieder die Österreichische Meisterschaft in der Klasse RC-SF statt.
Mit der MFSU Treubach ist der Austragungsort zentral in Österreich gewählt, der Veranstalter ist erfahren in der Ausrichtung derartiger Bewerbe,
es stehen genügend Parkmöglichkeiten, auch für Wohnmobile zur Verfügung! Wer bereits früher anreisen und ein paar Trainingstage in Treubach verbringen möchte, 
wird sicher auch auf entsprechendes Verständnis stoßen.
Eine asphaltierte Startbahn erleichtert den Start eigenstartfähiger Segelflugzeuge, wenn diese mit FES- oder Klapptriebwerke ausgerüstet sind.
Das erst unlängst neu errichtete Clubheim bietet großzügige Sanitäranlagen und der Verein ist bekannt für seine gepflegte Küche.

Hier der Link zu der Homepage der Treubacher Modellflieger: MFSU Treubach

Da die Anmeldung zu Österreichischen Meisterschaften zentral über den Österreichischen Aeroclub/Sektion Modellflugsport zu erfolgen hat,
hier nochmals der Link zum Anmeldeformular: Anmeldung

In dieser Klasse ist auch eine Mannschaftswertung vorgesehen, wobei 3 Teilnehmer jeweils eine Mannschaft bilden.
Ein jugendlicher Teilnehmer (bis 18 Jahre)  kann als vierter Teilnehmer eine Mannschaft ergänzen!

Hier der Link zum Mannschaftsnennblatt:  Mannschaftsanmeldung

Abschließend der Link zur Bewerbsausschreibung: Ausschreibung

Wir, der BFR Dr. Wolfgang Schober, die MFSU Treubach und ich als LFR sehnen das Wiedersehen anlässlich der ÖM herbei und würden uns sehr freuen,
eine große Anzahl von Teilnehmern vor Ort begrüßen zu können.

Josef Eferdinger
LFR RC-SF OÖ

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  Laminare Ablöseblasen - Turbulatoren
Geschrieben von: Rögner Bernhard - 17.05.2018, 20:44 - Forum: Informationen zu Technik & Recht - Keine Antworten

Laminare Ablöseblasen - Turbulatoren
Das Thema betrifft besonders die Betreiber von Segelfugmodellen, die oftmals mit den Leistungen oder Flugverhalten ihres Modells nicht zufrieden sind. Häufig ist die Ursache hierfür eine kleine Flügeltiefe und geringe Fluggeschwindigkeit. Beide zusammen ergeben eine kleine Re-Zahl bei der es an den Flügeln zu laminaren Ablöseblasen kommt. Um diese hintanzuhalten kann der Einsatz eines Turbulators Abhilfe schaffen. Der Beitrag von Dr. Martin Hepperle erklärt die Zusammenhänge und gibt Auskunft darüber, wie Turbulatoren einzusetzen sind.



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.pdf   Auslegung von Turbulatoren-Hepperle.pdf (Größe: 162,85 KB / Downloads: 49)
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Thumbs Up Elektroflug und Social Media
Geschrieben von: Peter Kolp - 17.05.2018, 18:25 - Forum: F5B, F5F, F5J, RC-E7, RC-ERES(F5D, RC-P450) - Keine Antworten

Das Fachreferat Elektroflug ist auch in den sozialen Medien präsent. Die Aktivitäten der Klassen F5B und F5F, F5J sowie RC-ERES sind auf Facebook mit eigenen Gruppen vertreten und freuen sich über "likes", Kommentare, neue Mitglieder sowie Beiträge.

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Information F5B und F5F - Hotliner News
Geschrieben von: Peter Kolp - 17.05.2018, 18:02 - Forum: F5B, F5F, F5J, RC-E7, RC-ERES(F5D, RC-P450) - Keine Antworten

3. Pöls Pokal Zwaring
Start der F5B und F5F Austria Tour

Am 21. April 2018 fand auf dem Modellfluggelände des MFC Zwaring (Steiermark) das  3. Pöls Pokalfliegen in den Klassen F5B und F5F statt. Bei prächtigem, windstillem Wetter konnten der Obmann des MFC Zwaring Andreas Leber und Karl Waser vom Mitveranstalter Akaflieg Graz insgesamt 14 Piloten begrüßen.

Was ist F5B bzw F5F?
Die Regeln der Klassen F5B und F5F sind von der FAI festgeschrieben. Es handelt sich um Wettbewerbsklassen für funkferngesteuerte Segelflugmodelle mit Elektromotor. In beiden Klassen setzt sich die Flugaufgabe aus einem Streckenflug von 200 Sekunden und einem Zeitflug von 600 Sekunden Dauer zusammen. Die beiden Aufgaben sind ohne Unterbrechung in einem Flug auszuführen. Für den Streckenflug sind zwei Wendemarken in 150 Metern Entfernung aufgebaut. Die Zeitflugaufgabe wird mit einer Ziellandung abgeschlossen. Die beiden Klassen unterschieden sich bei den Vorgaben für den Antrieb (erlaubte Energiemenge und Akkumindestgewicht) sowie bei den Modellen (Mindestflächeninhalt und Abfluggewicht). In der F5B Klasse ist dabei ein Mindestflächeninhalt von 26.66 dm2, ein Akkumindestgewicht von 450 g und eine Maximalenergieverbrauch von 1750 Wattminuten vorgeschrieben. In F5F ein Mindestflächeninhalt von 36 dm2, ein Akkumindestgewicht von 300 g und eine Maximalenergieverbrauch von 1300 Wattminuten.


Materialauswahl 2018
In der F5B Klasse verwendet Julian als Modell eine "Speedfire-2 F5B" mit einer Spannweite von 1920 mm bei einer Rumpflänge von 1285 mm. Der Antriebsstrang besteht aus einem 10S 1800 mAh Lipo Akku, einem Castle Creation 120 Ampere (BV) Regler und einem Neu Motors 10S Motor. Die Leistung liegt bei etwa 6.0 kW.

In der F5F Klasse geht es bei Leistung ein wenig gemütlicher zu. Im Modell vom Stefan, einer "Backfire-2 F5F" liefert der Antrieb 3.5 kW. Verbaut sind ein 6S Lipo mit 1800 mAh, ein Castle Creation Edge 100 (LV) und ein Phasor Race 2026/2700 Motor, der eine GM 18X18 Luftschraube antreibt. Die Spannweite liegt bei 2130mm, der Rumpf ist 1260 mm lang.

Ablauf und Ergebnisse
In der Klasse F5B konnte Julian Schild drei der vier Durchgänge für sich entscheiden und so die Klasse gewinnen. Der zweiter Platz ging an den Mannschaftsweltmeister Franz Riegler, gefolgt vom amtierenden Jugendweltmeister Martin Neudorfer. Auf den folgenden Plätzen landeten Gernot Tengg (4.), Karl  Waser (5.), Manfred Oberleitner (6.) und Jurai Palko (7.) aus der Slowakei.

Die Klasse F5F war hart umkämpft. Andreas Buchinger entschied die Durchgänge 1 und 2 für sich, die Durchgänge 3 und 4 gingen dann an Stefan Damm. Am Ende konnte Stefan Damm die Klasse vor Martin Hoff und Andreas Buchinger für sich entcheiden. Auf den weiteren Plätzen folgten: 4. Gottfried Schiffer, 5. Manfred Lex, 6. Gerhard Recinsky, 7. Norbert Pollak.
Mit der Siegerehrungen am Modellfluglatz Zwaring fand der Wettbewerb der seinen würdigen Abschluss. Obmann Andreas Leber, Mitorganisator Karl Waser und Heimo Stadlbauer (Jury) überreichten die Urkunden und Trophäen.
Der Dank der F5B und F5F „Familie“ geht an den MFC Zwaring und die Akaflieg Graz, die Organisatoren Obmann Leber und Waser, an die zahlreichen Helfer an den Wendemarken, Sicherheitlinien, Stoppuhren, bei der Auswertung, und nicht zuletzt an die Helfer in der Küche und am Buffet.

Wie geht es weiter?
Der Wettbewerb in Zwaring war die erste Veranstaltung der Austria-Tour 2018. Der nächste Wettbewerb der Serie findet zu Pfingsten (19./20. Mai) in Oberpullendorf  (Bgld) statt. Weitere Stationen sind Maria Buch (Stmk, 2. Juni) und der Abschlussbewerb in Meggenhofen (OÖ, 7./8. Juli). Auch dort gibt es wieder - im Rahmen des Hotliner-Fun-Cup - eine Gelegenheit für Interessenten und Einsteiger den eigenen Hotliner einmal artgerecht durch die Messstrecke zu bewegen.

Heimo Stadlbauer (Jury) & Peter Kolp (BFR Elektroflug)



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  Tagung der EMFU
Geschrieben von: Eferdinger Josef - 14.05.2018, 08:00 - Forum: Informationen zu Technik & Recht - Keine Antworten

Tagung der EMFU (Europäische-Modell-Flug-Union)

Anfang Mai hat die 2. Vollversammlung der EMFU in Paris stattgefunden. Der ÖAeC war durch Josef Jahn und Bernhard Rögner  vertreten. 
Die Organisation ist bereits  seit der Gründung im Jahr 2017  tätig und ist auch Mitglied bei European  Airsports (EAS), die als Dachorganisation des Flugsports ein Verhandlungspartner mit der EASA in Köln ist, sodass damit die Möglichkeit besteht auf die Luftfahrtgesetzgebung in der EU Einfluss zu nehmen. Schon jetzt war es möglich, wesentliche Verbesserungen für den Modellflug zu erreichen, der ja in Hinkunft nach den Regeln für unbemannte Luftfahrzeuge stattfinden muss. 
Einen Bericht über die Versammlung und näheres hierzu findet man im anhängenden Dokument.
Wesentliche Änderungen der, von der EASA geplanten Verordnung, werden nicht mehr kommen. Es sind jedoch noch viele Detailfragen offen, sodass intensive weitere Arbeit geleistet werden muss. 
Auf nationaler Ebene werden wir mit dem BMVIT und der ACG hinsichtlich der Umsetzung der EU-Verordnung unsere Gespräche fortführen.

Bernhard Rögner
(Arbeitsgruppe Technik und Recht)



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  F3K Windischgarsten
Geschrieben von: Eferdinger Josef - 26.04.2018, 14:51 - Forum: F3B,F3J,F3K - Keine Antworten

AUSTRIAN HLG/F3K-CUP 2018
Bericht: Helmut Stadler
 
Weltmeister Bernhard Flixeder gewinnt in Windischgarsten

Der aktuelle F3B-Weltmeister Bernhard Flixeder (Schlüßlberg, OÖ) war am Modellflugplatz des Hänge- u. Paragleiter Club Garstnertal  (Sektion MFC Windischgarsten) auch in der F3K-Klasse nicht zu schlagen und gewann vor Harald Helm und Gerhard Nössing.
Zum Bewerb: Bei sommerlichem Bilderbuchwetter und nur wenig Wind waren während des gesamten  Wettbewerbs recht gute Thermikverhältnisse gegeben. Von den dreizehn gemeldeten Piloten nahmen schließlich zwölf am Cupbewerb teil. Für die sechs Oberösterreicher ging es gleichzeitig auch um den Landesmeistertitel in der F3K-Klasse. Geflogen wurde in zwei Sechsergruppen.  In der Ausschreibung waren acht verschiedene Flugaufgaben aufgelistet, die alle problemlos durchgeflogen werden konnten. Schon bald war zu erkennen, dass sich die Favoriten Flixeder, Helm, Haas und Nössing den Sieg untereinander ausmachen werden.  Aber auch der Rest des Feldes konnte mit überwiegend guten Leistungen in Erscheinung treten. Exaktes Timing, kürzestmögliche Kontaktzeit beim Fangen  und ein explosives Werfen in den entscheidenden Flugaufgaben 3, 5, und 8 (siehe Ergebnisliste) waren  letztlich einmal mehr der Schlüssel zum Erfolg.  Bernhard Flixeder drückte mit acht Tausendern der Konkurrenz eindeutig den Stempel auf. Es blieb aber insgesamt sehr eng an der Spitze.  Nach Abzug eines Streichresultats hat Harald Helm als Zweiter 2 Punkte  und Gerhard Nössing  als Dritter 5 Punkte Rückstand auf den Sieger.
Der neue Landesmeister von Oberösterreich in der F3K-Klasse heißt ebenfalls Bernhard Flixeder. Die Silbermedaille ging an Harald Helm und Bronze gewann  Stephan Juswaik . Die Landesmeisterehrung wurde durch  Landessektionsleiter Josef Eferdinger durchgeführt. Er freute sich über die gute Beteiligung am Wettbewerb  und gratulierte  dem Organisationsteam vom HPGC Garstnertal/MFC Windischgarsten für die gute und faire Veranstaltung. Bedauerlich nur, dass kein Jugendlicher dabei war.
Nach Ende des Wettbewerbes konnte Wettbewerbsleiter und Obmann des MFC Daniel Antensteiner zufrieden auf die gelungene Veranstaltung  zurückblicken. Die von allen Seiten eingebrachten positiven Rückmeldungen sind ein Ansporn, auch im kommenden Jahr wieder einen F3K-Bewerb in Windischgarsten zu planen.
Wir wünschen Bernhard weiterhin viel Erfolg. Vielleicht klappt es ja heuer auch mit dem F3K-Europameistertitel!



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